Hotel Haus Amberger - Bayerisch Gmain Sommeransicht

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Hotel Haus Amberger - Bayerisch Gmain

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© 2007 Amberger-Steidle

Umgebung - Hotel Haus Amberger Bayerisch Gmain/ Bad Reichenhall

Ruhig und trotzdem Zentral,
liegt unser Haus umgeben von idyllischen Bergen im
Kurort Bayerisch Gmain/ Bad Reichenhall
  - in die Fußgängerzone 10-15 Gehminuten
  - Salzburg Zentrum 14km – Berchtesgaden 16km.

Wanderrouten beginnen vor der Haustüre. Ein ab-wechslungsreiches Programm stellen wir Ihnen gerne vor Ort zusammen oder werfen sie einen Blick auf unsere Spezial Angebote .

Unser Flyer

Kommen Sie und seien Sie unser Gast.

Ausflugsziele:  

Lattengebirge: Abendstimmung - Blick vom                                                    Garten

Predigtstuhl: 1614 m, Predigtstuhlbahn :                                                      Inbetriebnahme am 1. Juli 1928

Die 10 minutige Fahrt mit der ältesten Zweiseilbahn der Welt ist immer wieder ein Erlebnis. Der Blick auf das umliegende Alpenpanorama mit Hoher Göll, Watzmann, Wilder Kaiser, Hochstaufen und Zwiesel ist unvergeßlich. Im Talkessel Bad Reichenhall aus der Vogelperspektive. Ein hervorragender Ausgangspunkt zu ausgedehnten Wande-rungen. 

Bayerisch Gmain, Blick zum Zwiesel, Hochstaufen u. Fuderheuberg

©2006 Barbara Amberger-Steidle

Blick vom Hotelgarten auf das Lattengebirge

©2006 Barbara Amberger-Steidle

Hochstaufen: 1772 m, der gesamte Komplex besteht aus weiß-leuchtendem Wettersteinkalk,
                           in Schichten zum Tal hin aus Muschelkalk. Chiemgauer Alpen

Gipfelblick nach Osten, vorne links das Reichenhaller Haus, rechts ganze vorne der Ostgrat vorne rechts, in Verlängerung der Fuderheustein. im Hintergrund sieht man Salzburg.
Im 17. Jahrhundert wurde am Staufen Bergbau betrieben, insbesondere wurden Galmei (Zinkerz) und Blei abgebaut. Die Vorräte waren jedoch bald erschöpft.
Einen Stollen, den Doktor-Oswald-Stollen gibt es noch ca. 60 m unterhalb des Gipfels.

Zwiesel: 1782 m, Teil des Staufen-Komplex, Chiemgauer Alpen

Die Chiemgauer Alpen sind ein ideales Wandergebiet. Ein umfangreiches Wegenetz verbindet die Gipfel, lässt längere Überschreitungen zu und ermöglicht die Besteigung der Gipfel meist aus allen umschließenden Tälern.
Der Reiz von Seen und Bergen, die Vielfalt der Landschaft, Moore, Hügel und Wälder im Wechsel mit Bergen mit felsigen Gipfeln kennzeichnet diese typische Voralpenlandschaft.

Dötzenkopf: 1001 m, nennt sich ein Gipfel vor dem gewaltigen Massiv des Lattengebirges

Gut zu erreichen von Bayerisch Gmain aus über den Alpgarten. Wunderschöne Naturlandschaft mit einigen Wasserläufen, Bergwald und seltenen Alpenblumen.
Wer den Rückweg über Bad Reichenhall wählt, kommt an der 1949 errichteten Gedächniskapelle (Bildstöcklkapelle) vorbei, wo sich ihm eine wunderschöne Aussicht in Richtung Hochstaufen und Bad Reichenhall bietet. Eine weitere Möglichkeit ist die Besteigung des Spechtenkopfes und des Predigtstuhls, hat man doch schon fast die Hälfte des Weges hinter sich.

Plainburg: Großgmain (am Untersberg) (Österreich)

Die Plainburg wurde auf einem Berg erbaut und ist schon von weit her aus der Bayerischen Gmain und Großgmain zu sehen. Es war die größte Festung im Reichenhaller Tal, denen alle anderen Festungen wie z. B. die Karlsburg unterstellt waren. Die Karlsburg gehörte dem Bruder des Grafen von Plain.

Salzburger Freilichtmuseum: (Bauernmuseum) bei Großgmain

60 Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäuser, Almen aus 5 Jahrhunderten sowie sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen und vielfältige Handwerksvorführungen lassen den Besuch in einer der größten Sehenswürdigkeiten nahe der Stadt Salzburg in Großgmain zu einem unvergesslichen Erlebnis unter freiem Himmel werden.

Königssee mit Schifffahrt:

Umrahmt von seinen gewaltigen Felswänden ist der smaragdgrüne Königssee bei Berchtesgaden Hauptanziehungspunkt des Berchtesgadener Landes.
Der See ist 8 km lang, bis zu 1250 m breit, 190 m tief und liegt 602 m über NN.
Zwischen Watzmann, Jenner und Gotzenalm bedeckt der Königssee eine Fläche vom 5,2 Quadratkilometern. Nach der letzten Eiszeit wurde mit dem Gletscherrückgang der See in zwei Teile getrennt. Dadurch bildete sich am Talschluss der idyllisch gelegene Obersee.
Die Umgebung des Königssees bildet die Kernzone des Alpen- und Nationalparks Berchtesgaden. Im Nationalpark wird die Natur weitestgehend sich selbst überlassen.

Höglwörther See und Klosterkirche:        >> Klosterkirche

Höglwörther See KlosterkircheLohnenswert ist die Besichtigung der barocken Stiftkirche St. Peter und Paul. Besonders malerisch präsentiert sich die altehrwürdige Klosteranlage vom gegenüber liegenden Seeufer.
Höglwörth hat für den Kenner einen besonderen Klang. Lange war das Augustiner-Chorherrenstift ein Kulturelles Zentrum des Rupertiwinkels. Heute ist die Stiftskirche mit der ehemaligen Klosteranlage am wind- geschützten Natursee ein beliebtes Ausflugsziel.
Ihre lebendige Architektur und kunstvolle Gestaltung inspirieren zum Schauen und Philosophieren.

Schloss Marzoll:

Das zinnengekrönte Schloß mit altem Baumbestand und Schloßteich und die freundliche, helle Kirche mit Friedhof bilden in parkähnlicher Landschaft eine ruhige Idylle. Belegt durch Funde von Brandgräbern und Mosaikfußböden kann Marzoll auf eine über 3000jährige Besiedlungsgeschichte zurückblicken. An der Stelle des Marzoller Schlosses, dessen Ursprung wohl etwa ins 12. Jh. zurückreicht, dürfte zur Zeit der Römer bereits ein Kastell, zumindest ein Wachtturm gestanden haben, der mit anderen befestigten Plätzen in der Umgebung Sichtkontakt hatte und der Sicherung ihrer Straßenverbindung zwischen Reichenhall und Juvavum (Salzburg) diente. Im Mittelalter war der Schloßbau dann über Jahrhunderte herrschaftliche Residenz verschiedener Adelsgeschlechter, die im Laufe der Zeit auch grundlegende Umbauten vornahmen.
Seine vier markanten Rundtürme erhielt das Bauwerk im 16. Jh. und sein jetziges neugotisches äußeres erst um 1840.

St.Valentin-Kirche
Schon im Salzburger Güterverzeichnis aus dem Ende des 8.Jh. wurde erstmals eine Kirche an dieser Stelle erwähnt. Die heutige Kirche wurde 1143 geweiht und Anfang des 15.Jh. grundlegend umgebaut. Sie unterstand früher dem Reichenhaller Kloster St. Zeno.

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Aktualisiert:  09.02.2017

 

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